Über diesen Ratgeber
SehnSucht ist ein unabhängiger redaktioneller Ratgeber zur Suchtprävention für Eltern, Schulen und Betriebe. Hier steht, warum er unter dieser Adresse erscheint, woher die Inhalte kommen und was er ausdrücklich nicht ist.
Das Wichtigste zuerst. SehnSucht ist ein unabhängiges redaktionelles Angebot und keine Stiftung. Es steht in keiner Verbindung zur früheren Stiftung SehnSucht, die ihre Arbeit Ende 2014 eingestellt hat, und ist nicht ihr Nachfolger. Wir bieten keine Workshops, Schulprogramme oder Einzelberatung an.
Warum die Adresse stiftung-sehnsucht.de heißt
Unter dieser Domain hat bis Ende 2014 die Stiftung SehnSucht über ihre Arbeit in der Suchtprävention informiert. Nach eigener Mitteilung hat sie ihre Tätigkeit zum 31. Dezember 2014 eingestellt. Danach war die Adresse über Jahre nur noch als geparkte Domain erreichbar.
Wir haben die freigewordene Domain übernommen und nutzen sie mit vollständig neu geschriebenem Inhalt für einen Ratgeber zum selben Themenfeld. Den Namen der Adresse haben wir nicht gewählt, er stammt aus ihrer Geschichte. Wir sind keine Stiftung, verwalten kein Stiftungsvermögen und sammeln keine Spenden.
Was dieser Ratgeber ist
Ein Nachschlagewerk, das verständlich erklärt, was in der Suchtprävention nach heutigem Wissensstand wirkt: wie Eltern mit ihren Kindern über Alkohol, Nikotin, Cannabis, Medien und Glücksspiel sprechen können, welche Regeln das Jugendschutzgesetz setzt, wie Schulen Prävention aufbauen und wo Familien fachliche Hilfe finden.
Was dieser Ratgeber nicht ist
- Keine Beratungsstelle. Wer sich Sorgen um ein Kind oder um sich selbst macht, findet auf der Seite Hilfe und Beratung die Stellen, die im Einzelfall weiterhelfen.
- Kein Anbieter von Workshops, Schulprogrammen, Elternabenden oder Fortbildungen. Wir buchen und vermitteln keine Veranstaltungen.
- Kein Nachfolger der früheren Stiftung SehnSucht und mit ihren früheren Verantwortlichen, Partnern oder Unterstützern nicht verbunden.
- Kein Ersatz für ärztliche, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung.
Woher die Informationen stammen
- Veröffentlichungen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA), etwa die Drogenaffinitätsstudie und die Präventionsportale des Instituts.
- Fachinformationen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und des Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen.
- Gesetzestexte, vor allem Jugendschutzgesetz und Konsumcannabisgesetz.
- Internationale Quellen wie die Weltgesundheitsorganisation und die Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD).
Jede Seite nennt ihre Quellen am Ende. Wo die Forschungslage dünn oder umstritten ist, steht das auch so da.
Wie wir mit Fehlern umgehen
Jede Seite trägt das Datum der letzten Überarbeitung. Wenn Ihnen ein Fehler auffällt oder eine Angabe veraltet ist, etwa eine Telefonnummer, schreiben Sie an [email protected] oder über das Kontaktformular. Belegte Fehler korrigieren wir.
Wie sich der Ratgeber finanziert
Der Ratgeber ist frei zugänglich. Möglicherweise werden künftig Werbeanzeigen eingeblendet; redaktionelle Inhalte und Anzeigen bleiben dabei getrennt. Welche Angebote, Programme oder Beratungsstellen hier genannt werden, hängt nicht davon ab, ob jemand dafür bezahlt.